Grußwort des Superintendenten

Herzlich Willkommen auf der Seite des Kirchenkreises Bramsche. Wir freuen uns darüber, dass Sie unseren Kirchenkreis besuchen. In 25 Gemeinden tun DiakonInnen, PastorInnen und die vielen Ehrenamtlichen ihren Dienst in der Verkündigung des Evangeliums. Gut 60.000 Gemeindeglieder gehören zu unserem Kirchenkreis, der sich im Norden von Quakenbrück bis Bad Essen im Süden erstreckt.

Eines der wichtigen Handlungsfelder unserer kirchlichen Arbeit ist die Diakonie, der wir in unserem überschaubaren Diakonischen Werk ein Haus gegeben haben.

KonfirmandInnen haben aus winzig kleinen Mosaiksteinchen das Kronenkreuz zusammengelegt, das zum Logo der Diakonie geworden ist.

Eigentlich war es das Zeichen der Inneren Mission. Für uns im Kirchenkreis sagt es: Wir wollen sowohl mit unserem verkündigenden Wort als auch mit den Taten der Nächstenliebe überzeugend und einladend Kirche sein.

Fühlen Sie sich als BesucherInnen unseres Internetauftrittes warm eingeladen, virtuell durch die Gemeinden des Kirchenkreises zu spazieren und wenn Sie dann eine der Gemeinden allein oder mit Ihren Leuten leibhaftig besuchen wollen, seien Sie gewiss, dass Ihnen ein kleiner Abglanz der Freundlichkeit Gottes auch in der Freundlichkeit unserer Gemeindeglieder begegnen wird.

Mit dem Wunsch, dass der liebe Gott Sie und die Ihren behüten möge grüße ich als Superintendent.

Ihr Hans Hentschel

MAL-ZEIT: Der Sonntags-Maler Hans Hentschel malt Pfingsten

Dieses und weitere Videos vom Sontagsmaler finden Sie auf der Seite Der Sonntagsmaler

Lutherfilme


Gottesdienst zum Nachlesen

3. Sonntag nach Trinitatis

3. Sonntag nach Trinitatis
Gottesdienst zur Einführung des Kirchenvorstandes am 17. Juni in der St Martin Kirche
mit Ansprache zu 1. Petrus 3, 15
in der St. Martin Kirche von Bramsche
gehalten von Superintendent Hans hentschel und Pastorin Stephanie Seger
mit dem Jugendchor St. Martin

 

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Ostern 2018

Gottesdienst am Ostersonntag
mit Predigt zu ‚Angsthase – Pfeffernase … morgen kommt der Osterhase‘
und Schmücken des Osterkreuzes
in der St. Martin Kirche von Bramsche
gehalten von Superintendent Hans Hentschel und Mitarbeitenden 

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Karfreitag

Gottesdienst am Karfreitag
‚Der Schrei des Karfreitags‘
 in der St. Martin Kirche von Bramsche
gehalten von Superintendent Hans hentschel

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Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. (Offenbarung 21,6)

Zum siebten Male schreiben Pastorinnen und Pastore, Diakoninnen und Diakone für den Wochengruß, der hier zu lesen ist. Dabei haben in diesem Jahr alle nachgeschaut, was sie schon mal für die Zeitung geschrieben hatten. Die Zeitungen in unserem Kirchenkreis erlauben uns an jedem Samstag ‚Gedanken zum Sontag‘ zu veröffentlichen. Viele machen dabei regelmäßig mit. Nun finden Sie im Wochengruß eine dieser Zeitungsandachten aus den vergangenen Jahren wieder. Das Motto lautet: ‚Weil’s in der Zeitung stand …‘. Zum kommenden Jahr werden diese gesammelten Wochengrüße dann in einem Kirchenkreisbuch veröffentlicht, das alle Mitarbeitenden in den Gemeinden als Geschenk des Kirchenkreises mit Dank für ihr Engagement erhalten.

Wochengruß von Diakon Ralf Mehnert

Helden des Alltags

Kennen sie die Sendung: Zeit für Helden - Und was machst Du? bei RTL 2.
Dort geht es um nachgestellte Alltagssituationen und um das be- herzte und engagierte Eingreifen von Menschen, gegen Diskriminier-ung und Ausgrenzung.
Jedoch nicht immer und in jedem Fall greifen Passanten ein.
Viel zu häufig bleiben sie passiver Zuschauer.
Später erfolgt die Auflösung der Szene und eine direkte Nachfrage:
Warum man sich couragiert eingesetzt hat oder nicht?
Helden des Alltags: häufig gut ausgeleuchtet und mit Special-Effects in Szene gesetzt, Breitbildformat und HD, vielgefragte Interview-partner.
Mutig und furchtlos setzen sie ihr Leben für andere aufs Spiel, wie
in den Hollywood-Action-Filmen oder in den Fantasy-Epen.
Echte Helden eben, aber wir?
Jesus erzählt in einen seiner Geschichten seine Deutung.
Da ist dieser Mensch, der Hilfe braucht.
Zwei Personen gehen achtlos an ihm vorbei, dazu auch noch zwei,
die eigentlich hauptberuflich helfen müssten.
Sie beachten den Hilfesuchenden nicht.
Dann kommt dieser Mann aus Samarien, der einer anderen Religion
angehört, der nicht akzeptiert ist und somit in kein Heldenschema
passt.
Dieser aber hilft dem Menschen, der unter die Räuber gefallen ist.
Er packt an, wo Hilfe nötig ist.
Und damit wird er für den Hilfebedürftigen zum Retter, jedoch nicht
wagemutig und heroisch, sondern sich im Hintergrund stellend.
Die Helden des Alltags stehen eben nicht immer auf der ersten Seite
in den Tageszeitungen und bunten Illustrierten, ihre Bilder werden nicht in den Blogs und sozialen Netzwerken dieser Welt geteilt, ge-liked und kommentiert.
Aber in ihrem Handeln sind sie wahre Helden.
In diesem Sinne können auch sie und ich zu Helden im Alltag werden, auch wenn wir nicht bei der Feuerwehr, dem Roten Kreuz, der DLRG
oder sonst einer Hilfsorganisation sind.

Kirchenkreis Bramsche – Von Vielen getragen – Gemeinsam gestaltet – In Einheit begeistert

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Superintendent Hans Hentschel

geboren in der Grafschaft Schaumburg im Jahr 1956

Vikar an der Elisabethkirche in Marburg (Kurhessen Waldeck) von 1980 bis 1982
Pastor in Rosenthal und Roda (Kurhessen und Waldeck) von 1982 bis 1992
Pastor in Marburg an der Trinitatiskirche (Kurhessen Waldeck) von 1992 bis 2006
Pastor in Riepe (Ostfriesland / Hannoversche Landeskirche) von 2006 bis 2011
Superintendent im Kirchenkreis Bramsche seit 2011

Familie: verheiratet mit Hille seit 1982; zwei erwachsene Kinder
Theologische Schwerpunkte: Homiletik und Konfirmandenarbeit
Hobbies: Lesen und Fahrsport mit Pferden
Spleens: Malen zu verschiedenen Gelegenheiten und Elektroantrieb für Auto und Fahrrad