Grußwort des Superintendenten

Herzlich Willkommen auf der Seite des Kirchenkreises Bramsche. Wir freuen uns darüber, dass Sie unseren Kirchenkreis besuchen. In 25 Gemeinden tun DiakonInnen, PastorInnen und die vielen Ehrenamtlichen ihren Dienst in der Verkündigung des Evangeliums. Gut 60.000 Gemeindeglieder gehören zu unserem Kirchenkreis, der sich im Norden von Quakenbrück bis Bad Essen im Süden erstreckt.

Eines der wichtigen Handlungsfelder unserer kirchlichen Arbeit ist die Diakonie, der wir in unserem überschaubaren Diakonischen Werk ein Haus gegeben haben.

KonfirmandInnen haben aus winzig kleinen Mosaiksteinchen das Kronenkreuz zusammengelegt, das zum Logo der Diakonie geworden ist.

Eigentlich war es das Zeichen der Inneren Mission. Für uns im Kirchenkreis sagt es: Wir wollen sowohl mit unserem verkündigenden Wort als auch mit den Taten der Nächstenliebe überzeugend und einladend Kirche sein.

Fühlen Sie sich als BesucherInnen unseres Internetauftrittes warm eingeladen, virtuell durch die Gemeinden des Kirchenkreises zu spazieren und wenn Sie dann eine der Gemeinden allein oder mit Ihren Leuten leibhaftig besuchen wollen, seien Sie gewiss, dass Ihnen ein kleiner Abglanz der Freundlichkeit Gottes auch in der Freundlichkeit unserer Gemeindeglieder begegnen wird.

Mit dem Wunsch, dass der liebe Gott Sie und die Ihren behüten möge grüße ich als Superintendent.

Ihr Hans Hentschel

MAL-ZEIT: Der Sonntags-Maler Hans Hentschel zeichnet die Geschichte von Martin Luther, Lutherfilme Teil 11 - Der dunkle Luther

Dieses und weitere Videos vom Sontagsmaler finden Sie auf der Seite Der Sonntagsmaler

Lutherfilme


Gottesdienst zum Nachlesen

12. Sonntag nach Trinitatis

Gottesdienst zur Aufnahme der neuen Konfirmanden am 3. September 2017
in der St. Martin Kirche von Bramsche
gehalten von Superintendent Hans Hentschel

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11. Sonntag nach Trinitatis

Gottesdienst am 27. August 2017
in der St. Martin Kirche von Bramsche
gehalten von Superintendent Hans Hentschel
zusammen mit dem Kammerchor "vox humana"
‚Little Jazz Mass‘ von John Chilcott

 

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Schulanfängergottesdienst 2017

Schulanfängergottesdienst am 05.08.2017
in der St. Martin Kirche von Bramsche
mit der Geschichte von Theodora, der Blume
erzählt und gemalt von Superintendent Hans Hentschel

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Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. (Hesekiel 36,26)

Zum sechsten Mal schreiben Pastorinnen und Pastoren, Diakoninnen und Diakone des evangelisch lutherischen Kirchenkreises Bramsche eine wöchentliche Kurzandacht unter der Rubrik des "Wochengrußes". Nachdem die Wochensprüche, Lieder und Lutherzitate ausgelegt worden sind, werden in diesem Jahr biblische Geschichten in der gebotenen Kürze von 2000 Zeichen erzählt. Dabei geht es nicht allein darum die Bibel nachzuerzählen, sondern auch das eine oder andere in einem neuen Genre zu präsentieren. Wir freuen uns, wenn wir auch in diesem Jahr mit dem Wochengruß viele erreichen, die sich gern und freudig auf dieser Seite unseres Internetauftritts bewegen. Seien Sie uns herzlich willkommen! Wenn Sie die AutorInnen selbst kennenlernen wollen, finden Sie in den Gottesdiensten im Kirchenkreis sicher die eine oder die andere, die hier geschrieben hat.

Wochengruß von Pastorin Christina Richter

Wochengruß für den 15. Sonntag nach Trinitatis

Lange sitze ich vor dem weißen Blatt in meinem Computer. Schon seit Tagen beschäftigt mich die Frage: Wie kann ich einen biblischen Text erzählen, der keine Geschichte ist, sondern ein schöner und wichtiger Abschnitt aus der Bergpredigt Jesu? Er handelt vom Sorgen, das zum menschlichen Leben dazugehört. Ich glaube, jeder hat es schon erlebt, dass ihm nachts vor dem Einschlafen etwas einfiel und ihm einfach keine Ruhe ließ. Die Sorgen wachsen dann, und oft fühlen wir uns ihnen hilflos ausgeliefert. Oder wir sind ungeduldig und meinen, alles selbst regeln zu können und zu müssen. Dabei wissen wir oft gar nicht, ob etwas gut oder schlecht für uns ist. Vielleicht haben Sie diese Erfahrung auch schon gemacht. Mir ist es vor 6 Jahren so gegangen, als ich meine Pfarrstelle wechseln wollte. Damals bin ich mit meinem Mann zur Personalreferentin nach Hannover gefahren. Sie hatte gerade nichts Passendes, daher sollte ich erstmal abwarten. Doch das konnte ich nicht lange, ich war ungeduldig und wollte die Sache selbst in die Hand nehmen. Also habe ich mich einfach auf eine freie Stelle in der Nähe beworben. Der Kirchenvorstand nahm aus Fürsorge für uns einen anderen Bewerber, weil er fürchtete, meinen Mann als Ausländer nicht gut genug integrieren zu können. Als die Absage kam, war ich zunächst enttäuscht und traurig, aber im Nachhinein bin ich sehr dankbar, denn sonst wären wir nicht nach Quakenbrück gekommen, und hier sind wir beide gut aufgenommen worden und fühlen uns zuhause.

Jesus sagt in dem schönen Text, dass wir unsere Sorgen auf Gott werfen sollen, denn er sorgt für uns. Was für eine herrliche und befreiende Aussage! Gott sorgt für die Vögel unter dem Himmel und die Lilien auf dem Felde, aber noch mehr versorgt er uns, denn das Wesentliche bekommen wir von Gott: unser Leben und alles, was wir dafür brauchen, Gaben und Begabungen, aber auch die Verantwortung für unser Handeln, unsere Mitmenschen und Mitgeschöpfe. Daher ist es schwer, ja fast unmöglich, sich keine Sorgen zu machen. Aber sie müssen in ihren Schranken bleiben, denn Gott ist bei uns und sorgt für uns, und er ist größer und mächtiger als alle Sorgen. Lesen Sie immer mal wieder den schönen Text über das Sorgen; er steht im 6. Kapitel des Matthäusevangeliums in den Versen 25-34.

Kirchenkreis Bramsche – Von Vielen getragen – Gemeinsam gestaltet – In Einheit begeistert

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Superintendent Hans Hentschel

geboren in der Grafschaft Schaumburg im Jahr 1956

Vikar an der Elisabethkirche in Marburg (Kurhessen Waldeck) von 1980 bis 1982
Pastor in Rosenthal und Roda (Kurhessen und Waldeck) von 1982 bis 1992
Pastor in Marburg an der Trinitatiskirche (Kurhessen Waldeck) von 1992 bis 2006
Pastor in Riepe (Ostfriesland / Hannoversche Landeskirche) von 2006 bis 2011
Superintendent im Kirchenkreis Bramsche seit 2011

Familie: verheiratet mit Hille seit 1982; zwei erwachsene Kinder
Theologische Schwerpunkte: Homiletik und Konfirmandenarbeit
Hobbies: Lesen und Fahrsport mit Pferden
Spleens: Malen zu verschiedenen Gelegenheiten und Elektroantrieb für Auto und Fahrrad