Grußwort des Superintendenten

Herzlich Willkommen auf der Seite des Kirchenkreises Bramsche. Wir freuen uns darüber, dass Sie unseren Kirchenkreis besuchen. In 25 Gemeinden tun DiakonInnen, PastorInnen und die vielen Ehrenamtlichen ihren Dienst in der Verkündigung des Evangeliums. Gut 60.000 Gemeindeglieder gehören zu unserem Kirchenkreis, der sich im Norden von Quakenbrück bis Bad Essen im Süden erstreckt.

Eines der wichtigen Handlungsfelder unserer kirchlichen Arbeit ist die Diakonie, der wir in unserem überschaubaren Diakonischen Werk ein Haus gegeben haben.

KonfirmandInnen haben aus winzig kleinen Mosaiksteinchen das Kronenkreuz zusammengelegt, das zum Logo der Diakonie geworden ist.

Eigentlich war es das Zeichen der Inneren Mission. Für uns im Kirchenkreis sagt es: Wir wollen sowohl mit unserem verkündigenden Wort als auch mit den Taten der Nächstenliebe überzeugend und einladend Kirche sein.

Fühlen Sie sich als BesucherInnen unseres Internetauftrittes warm eingeladen, virtuell durch die Gemeinden des Kirchenkreises zu spazieren und wenn Sie dann eine der Gemeinden allein oder mit Ihren Leuten leibhaftig besuchen wollen, seien Sie gewiss, dass Ihnen ein kleiner Abglanz der Freundlichkeit Gottes auch in der Freundlichkeit unserer Gemeindeglieder begegnen wird.

Mit dem Wunsch, dass der liebe Gott Sie und die Ihren behüten möge grüße ich als Superintendent.

Ihr Hans Hentschel

MAL-ZEIT: Der Sonntags-Maler Hans Hentschel zeichnet die Geschichte von Martin Luther, Lutherfilme Teil 4 - Luther sucht einen gnädigen Gott - "Bitte recht freundlich"

Dieses und weitere Videos vom Sontagsmaler finden Sie auf der Seite Der Sonntagsmaler

Lutherfilme


Gottesdienst zum Nachlesen

Septuagesimä

Gottesdienst am 12. Februar 2017
Thema: Der eigensüchtige Riese
in der St Martin Kirche von Bramsche
gehalten von Superintendent Hans Hentschel

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Letzter Sonntag nach Epiphanias

Gottesdienst am 5. Februar 2017
mit Predigt zu 2. Mose 3, 1 – 10 ‚Berufung des Mose‘
und mit Feier des Abendmahls
in der St Martin Kirche von Bramsche
gehalten von Superintendent Hans Hentschel mit Mitarbeitenden und der Kantorei 

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1. Sonntag nach Epiphanias

Regionaler Gottesdienst mit Abendmahl
am 08. Januar 2017
zur Eröffnung des Reformationsjahres
„Wer’s glaubt, wird selig“
in der St. Johannis-Kirche in Engter

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Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. (Hesekiel 36,26)

Zum sechsten Mal schreiben Pastorinnen und Pastoren, Diakoninnen und Diakone des evangelisch lutherischen Kirchenkreises Bramsche eine wöchentliche Kurzandacht unter der Rubrik des "Wochengrußes". Nachdem die Wochensprüche, Lieder und Lutherzitate ausgelegt worden sind, werden in diesem Jahr biblische Geschichten in der gebotenen Kürze von 2000 Zeichen erzählt. Dabei geht es nicht allein darum die Bibel nachzuerzählen, sondern auch das eine oder andere in einem neuen Genre zu präsentieren. Wir freuen uns, wenn wir auch in diesem Jahr mit dem Wochengruß viele erreichen, die sich gern und freudig auf dieser Seite unseres Internetauftritts bewegen. Seien Sie uns herzlich willkommen! Wenn Sie die AutorInnen selbst kennenlernen wollen, finden Sie in den Gottesdiensten im Kirchenkreis sicher die eine oder die andere, die hier geschrieben hat.

Wochengruß von Pastorin Angelika v. Clausewitz

ZU IHREM GEDÄCHTNIS…

„Erzähl doch mal…von dieser Frau, die Jesus gesalbt hat, einfach so, aus heiterem Himmel! Wie war das genau?
War das ein Sympathiebeweis? Ein harmloser Frauenüberfall oder ein gemeiner Anschlag? Und wer war sie, diese Frau? Die berüchtigte Maria aus Magdala oder, wie meine Nachbarin behauptete, Maria, die Schwester von Marta und Lazarus? War sie eine völlig fremde Frau?
Was ist bloß passiert, dass ihr von nichts anderem mehr sprechen könnt?

Also, es war kurz vor dem Passahfest. In Jerusalem wimmelte es bereits vor Besuchern und Besucherinnen; darunter auch Jesus aus Nazareth. An dem besagten Abend war er zu Gast bei Simon dem Aussätzigen aus Betanien, wie immer seine Jünger und Jüngerinnen um sich (diese Kletten!). Mitten beim Essen kam eine Frau herein (eine leibhaftige Frau in jene reine Männergesellschaft, mutig, mutig!). Sie trug ein Glas mit echtem und kostbarem Öl (damit kenne ich mich aus!). Wortlos ging sie zu Jesus, zerbrach das Glas, goss das Öl auf seinen Kopf und salbte ihn. Stille. Absolute Stille. Allen verschlug es offenbar die Sprache. Nicht lange, dann schrien die Männer die Frau an: „Was soll das? Was ist das für eine Verschwendung? Dieses kostbare Öl hätte man teuer verkaufen und das Geld den Armen geben können!“
Die Frau schwieg. Jesus verteidigte sie: „Lasst sie in Frieden! Warum schreit ihr sie an und macht sie traurig? Es tut mir gut, was sie mit mir macht. Sie weiß, was ich brauche. Arme Menschen gibt es viele in eurer Nähe, ihr könnt ihnen immer etwas geben, wenn ihr wollt. Aber ich bin nicht immer bei euch. Ich werde nie vergessen, was diese Frau für mich getan hat. Und ich sage euch: In der ganzen Welt wird man von ihr erzählen. Überall da, wo von der Liebe Gottes erzählt wird, die Menschen so mutig macht.“

Kirchenkreis Bramsche – Von Vielen getragen – Gemeinsam gestaltet – In Einheit begeistert

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Superintendent Hans Hentschel

geboren in der Grafschaft Schaumburg im Jahr 1956

Vikar an der Elisabethkirche in Marburg (Kurhessen Waldeck) von 1980 bis 1982
Pastor in Rosenthal und Roda (Kurhessen und Waldeck) von 1982 bis 1992
Pastor in Marburg an der Trinitatiskirche (Kurhessen Waldeck) von 1992 bis 2006
Pastor in Riepe (Ostfriesland / Hannoversche Landeskirche) von 2006 bis 2011
Superintendent im Kirchenkreis Bramsche seit 2011

Familie: verheiratet mit Hille seit 1982; zwei erwachsene Kinder
Theologische Schwerpunkte: Homiletik und Konfirmandenarbeit
Hobbies: Lesen und Fahrsport mit Pferden
Spleens: Malen zu verschiedenen Gelegenheiten und Elektroantrieb für Auto und Fahrrad